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Yangon, Myanmar view of Shwedagon Pagoda at dusk

 

Willkommen in Yangon

Alle sind WILLKOMMEN!

Gleich, welche persönliche Geschichte, welches Alter oder welchen Hintergrund, Herkunft, Nationalität, Religion oder sexuelle Orientierung Sie haben;

gleich wie Ihr momentaner Status in der Katholischen Kirche auch sei oder welches Bild Sie von sich selber haben –

Sie alle sind bei uns eingeladen, willkommen, akzeptiert, geliebt und respektiert.

 

Termin vormerken Stempel rot

 

Gottesdienste in 2017

 

 

Samstag, 14. Oktober 2017

Samstag, 02. Dezember 2017

 

 

Der Papst kommt nach Burma

Nun haben sich die Gerüchte doch bewahrheitet. Seit dem 28. August ist es offiziell: Papst Franziskus kommt nach Burma und Bangladesh. Während seiner Südostasienreise wird er vom 27. bis zum 30. November 2017 in Myanmar die Städte Yangon und Nay Pyi Taw besuchen. Ein genaues Programm dieser Tage liegt leider noch nicht vor. Allerdings wird es sicher in Yangon einen großen Gottesdienst geben. Weitere Infos >hier.

Ich hoffe, dass wir dort als deutschsprachige Gemeinde auch teilnehmen können. Nähere Informationen dazu, wenn es mehr Details zur Reise geben wird. In dieser Woche wird dann auch wieder ein Gottesdienst der deutschprachigen Gemeinde gefeiert werden am Samstag, den 02. Dezember 2017, 10.00 Uhr im Bischofshaus in Yangon (Anfahrtsskizze) als vorweihnachtlicher Adventsgottesdienst.

Vorher findet aber noch ein weiterer Gottesdienst der Gemeinde in Yangon statt. Zusammen mit dem neuen Pfarrer der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache, Carsten Körber (siehe hier), werden wir gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst feiern. Aus Anlass des Festes der Deutschen Einheit – diesmal in Yangon gefeiert am Donnerstag, den 12. Oktober 2017, bieten wir unseren Gottesdienst an am

Samstag, den 14. Oktober 2017
um 10.00 Uhr
im Bischofshaus Yangon

(Anfahrtsskizze).

Pastor Körber freut sich schon sehr, Sie alle kennen zu lernen. Alle sind wieder herzlich willkommen, auch die Familien mit ihren Kindern.

Wer uns schon vorher treffen möchte – wir sind am Freitag, den 13. Oktober 2017 ab 20.00 Uhr im Restaurant Mahlzeit zu Gast und haben bestimmt noch Platz an unserem Tisch, oder im Anschluss ans Abendessen beim Longdrink auf der Skybar. Auch dazu herzliche Einladung.  

 

Auch im Namen meines lieben neuen Kollegen

Herzlich
Jörg Dunsbach, Pfr.

 

 

 

 

Vatikanische Vertretung in Yangon

Im Nachgang zu einem Besuch von Nuntius Erzbischof Paul Tschang In-Nam, Bangkok, im Februar in Yangon und einem Treffen mit Aung San Suu Kyi in ihrer Residenz in Naypyidaw, hat die Regierung von Myanmar zugestimmt, diplomatische Beziehungen mit dem Vatikan aufzunehmen. Papst Franziskus seinerseit ist bereit, einen Botschafter für Myanmar zu ernennen. Diese Aufgabe übernimmt nun zusätzlich Erzbischof Paul Tschang In-Nam, bereits Nuntius für Thailand und Kambodscha, sowie Apostolischer Delegierter für Laos. Er wird diese Aufgabe von Bangkok aus mit übernehmen (Quelle: UCAnews siehe >hier.). Dazu wünschen wir Ihm als deutschsprachige Gemeinde in Yangon natürlich von Herzen Gottes Segen.

Es ist eine weitere Wertschätzung der Katholischen Kirche in Asien. Sicherlich wäre es eine Stärkung der Katholiken insbesondere in Myanmar, wenn Papst Franziskus einen Besuch nach Burma unternehmen könnte.

Auch wenn es bei ihm nicht klappen sollte – ich komme jedenfalls gerne wieder nach Yangon. So wie es aussieht, wird dies wieder am Samstag, den 14. Oktober 2017 sein. Auch dieses Mal schon um 10.00 Uhr vormittags in der Kapelle im Bischofshaus. Voraussichtlich wird auch der neue evangelische Pfarrer Carsten Körber mit dabei sein. Aber das müssen wir im Detail noch planen.

Den Termin und nähere Angaben werde ich zusenden, sobald ich es eindeutig bestätigen kann, ok?

Herzlich
Jörg Dunsbach, Pfr.

 

 

 

Nächster Gottesdienst im Mai

Liebe Gemeindemitglieder!

Ganz herzlich darf ich Sie einladen zum nächsten Gottesdienst in Yangon. Wie immer treffen wir uns in der Kapelle des Bischofshauses, gleich neben der Kathedrale: Archbishop’s House 289, Theinbyu Road, Botahtaung P.O.11161 Yangon. Anfahrtsskizze >hier.
 

Der Termin ist am
Samstag, den 20. Mai 2017 um 10.00 Uhr.

Da mein Rückflug schon so früh liegt, möchte ich darum bitten, dass wir uns diesmal schom um 10.00 Uhr zur Messe treffen. So besteht noch die Möglichkeit, nach dem Gottesdienst noch etwas gemeinsam essen zu gehen, ok?

Wie immer bin ich am Vorabend, nämlich am Freitag, den 19.05.2017 ab 20.00 Uhr, im Restaurant MAHLZEIT bei Magnus Scherr zu Gast. Immer eine gute Gelegenheit, auch noch miteinander ins Gespräch zu kommen bei einem guten Abendessen und anschließendem Drink auf der dortigen Skybar. Ich freue mich schon auf Sie!

Apropos: Im Namen der ganzen Gemeinde möchte ich auch Magnus und seiner lieben Frau Mi Jin ganz herzlich zur glücklichen Geburt ihres Sohnes GABRIEL gratulieren. Ihr kleiner Sohn kam gesund in Korea zur Welt und wir alle hoffen, die glücklichen Eltern mit Sohn auch bald in unserer Gemeinde begrüßen zu dürfen. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!

Herzlich

Jörg Dunsbach, Pfr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dinner à la Bibel

Panorama of central Jerusalem, Israel. View from the Mount of Olives.

Zusätzlich zur freundlichen Erinnerung an unser biblisches Abendessen, darf ich Ihnen heute auch noch einige Details zum besorstehenden Dinner präsentieren:

Wir beginnen am Freitag, den 21. Oktober 2016  um 18.30 Uhr im Restaurant Mahlzeit. Wegbeschreibung auf der Homepage!

Hier die genaue Speisefolge des gesetzten Dinners: Hier >hier auch zum Ausdrucken

 

Middle Eastern Vegetable Casserole
Beans, Red Pepper, Eggplant, Herbs

Mejeddarah (Lentils with Rice)
Brown Lentils, and Rice

Bread (El Khobz)

Cucumber and Yogurt Salad

Roast Lamb with Rosemary

Seventh-Heaven Baklava

 

 

Friends Happiness Enjoying Dinning Eating Concept

Die Kosten für das komplette Menu belaufen sich auf 22.000,- Kyat. Getränke werden zusätzlich berechnet.

Zwischen den Gängen werde ich die Speisefolge biblisch kommentieren und Sie entführen in die orientalische Welt des Nahen Ostens. Somit wird das Essen zu einem umfassenden Genuss.

Um besser Planen zu können, bitten wir Sie, sich zuvor per Email anzumelden und zu reservieren:

Anmeldung bitte bis Mittwoch, 19.10.2016 unter:  info@mahlzeit-myanmar.com – Stichwort: Kuchbuch Bibel oder telefonisch unter: +95 978 4151250

 

Herzliche Einladung auch zum Gottesdienst am Samstag, den 22. Oktober um 11.00 Uhr in der Kapelle des Bischofshauses:

Anfahrt: Bischofshaus von Kardinal Bo, (gleich hinter der St. Mary´s Cathedral),

Archbishop’s House 289, Theinbyu Road, Botahtaung P.O.11161 Yangon, >Anfahrtsskizze

Akupresura, masa doniDas Thema des Gottesdienstes hat diesmal etwas mit Kochen, Essen, Kosmetik, Medizin, Berührung, Heilung, Wertschätzung und zarter Haut zu tun. Lassen Sie sich überraschen – sinnliches Selbsterfahrungspotenzial inklusive! Auch die Kinder sind – wie immer – selbstverständlich willkommen.

So freue ich mich auf unser Wiedersehen am Freitag und am Samstag

Herzlich

Jörg Dunsbach, Pfr.

 

 

 

 

„Kochbuch Bibel“ und Gottesdienst in Yangon

„Du lässt Pflanzen (wachsen) für den Menschen, die er anbaut, damit er Brot gewinnt von der Erde und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit sein Gesicht von Öl erglänzt und Brot das Menschenherz stärkt. Sie alle warten auf dich, dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.“ (Ps 104)
 
Ich bin froh, dass Jesus alle Speisen für rein erklärt hat. Dadurch stärkt er nicht nur die Seele mit seinem Wort, sondern auch zugleich den Leib, der die Früchte der Erde genießen soll. Eine gute Balance zwischen Gebet und Genuß, Kontemplation und Konsumation.

Daher zunächst die Einladung, am Vorabend des nächsten Gottesdienstes zu einem kulinarischen Event, das Magnus Scherr vom „Restaurant Mahlzeit“ zusammen mit mir anbieten will.
linsengericht

Unter dem Leitmotiv „Kochbuch Bibel“ wollen wir ein sechsgängiges Menu vorbereiten, das sich dabei an Speisen und Getränke aus der Bibel orientiert. Dabei ist das sprichwörtliche Linsengericht nur eines unter vielen Gerichten, die wir an diesem Abend – aufgelockert durch Kommentare zu den entsprechenden Biblischen Schrifttexten – servieren möchten. Hülsenfrüchte, Hummus und Fladenbrot, Lamm- und Fischgerichte, verschiedene Weine (wenn möglich aus der mediterranen Gegend), Süßspeisen und Früchte werden den Abend bereichern. Die genaue Menu-Folge wird noch vor diesem Abend veröffentlicht. Auch die genaue Auskunft über den Preis werden wir bald machen können. Näheres dazu in einem weiteren Newsletter.
kochen_mit_bibel

Deshalb herzliche Einladung zum kulinarischen Abend mit Bibel:
KOCHBUCH BIBEL
Datum: Freitag, 21. Oktober 2016
Beginn: 18.30 Uhr
Ort: Restaurant Mahlzeit, 84 Pan Hlaing Street, Sanchaung Township, 11111 Yangon
Reservierung erbeten unter: +95 978 4151250 oder email: info@mahlzeit-myanmar.com (Stichwort Bibel)
Einen Tag später, also am Samstag, den 22. Oktober 2016, ist dann unser nächster Gottesdienst im Bischofshaus bei Kardinal Bo. Wir beginnen um 11.00 Uhr. Dabei wird dann etwas im Mitelpunkt der Betrachtung stehen, das beim Kochen unerlässlich ist – aber dazu mehr im Gottesdienst.

GOTTESDIENST
Datum: Samstag, 22. Oktober 2016
Beginn: 11.00 Uhr
Ort: Bischofshaus von Kardinal Bo, (gleich hinter der St. Mary´s Cathedral),
Archbishop’s House 289, Theinbyu Road, Botahtaung P.O.11161 Yangon
Anfahrtsskizze hier

Wie immer sind zu Abendessen und zum Gottesdienst in ökumenischer Tradition alle herzlich willkommen.

So freue ich mich auf unser Wiedersehen in gemütlicher und gottesdienstlicher Runde.

Herzlich

Jörg Dunsbach, Pfr.

 

Tag der Deutschen Einheit in Yangon

puzzle with the national flag of germany and myanmar on a world map background. 3D illustration

„Ei, bischd du aach ausm Saarland?“ Da ja das Saarland (zugegebener Maßen zusammen mit China) etwa ein Siebtel der Weltbevölkerung stellt, wundert es nicht, dass man sogar beim Empfang der Deutschen Botschaft in Yangon anlässlich des Tages der Detschen Einheit am 3. Oktober 2016 unvermittelt auf Landsleute aus dem eigenen Bundesland trifft. Was für eine Freude!  Die Saarländer sind einfach überall…

Dieses Erlebnis war exemplarisch für den gelungenen Empfang im festlich geschmückten Chatrium Hotel. Die Gelegenheit, dem Großteil der vornehmlich deutschen Gäste begegenen zu können, war ein großartiges Geschenk, konnte ich doch vielerorts auf die Angebote und Präsenz der beiden deutschsprachigen Kirchengemeinden (kath. und ev.) hinweisen und zu den nächsten Gottesdiensten und Veranstaltungen in Yangon einladen.

tde2016-yangonIch bin sehr dankbar für die überaus unkomplizierte und für beide Seiten gewinnbringende Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Vertretung in Yangon, insbesondere für die wohlwollende und kooperative Haltung von Botschafter Christian-Ludwig Weber-Lortsch. Wie gut, wenn eine Botschaft – bei aller Neutralität – die Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche Wert schätzt. Ist doch die Präsenz von deutschsprachigen Kirchengemeinden im Ausland ein überaus wertvoller Beitrag zum kulturellen Angebot für Menschen aus dem gesamten deutschen Sprachgebiet.

In diesem Sinne allen, denen ich begegnen durfte, ein herzliches Dankeschön!

 

 

 

Gemeindegottesdienst im Juni 2016

IMG_4701 (1)In Asien ist eben viele anders – auch in Yangon. Und letztlich hat es dann doch auch wieder geklappt mit dem Gottesdienst im Bischofshaus. Trotz Absprache waren einige Telefonate nötig, um doch noch die reservierte Kapelle nutzen zu können. Denn ein großes Treffen des Kardinals mit den Ministern und Polizeipräsidenten nahm den ganzen Vorplatz und auch das Bischofshaus in Beschlag.

Na, da konnten wir mit unserer überschaubaren Gottesdienstgemeinde doch schnell in die Kapelle flüchten. Schade nur, dass Kardinal Bo diesmal keine Zeit für uns hatte. Aber sein Sekretär, Father Noel, nahm das Geschenk unserer Gemeinde stellvertretend für ihn gerne in Empfang.

Wie schon beim ersten Treffen im Januar – eine kleine, aber sehr begeisterungsfähige, junge Gemeinde mit vielen Kindern versammelte sich wiederum zur Begegnung und zum Gottesdienst in Yangon. Diesmal zusammen mit Pfarrer Ulrich Holste-Helmer von der Evangelischen Kirche Deutscher Sprache in Bangkok.

IMG_4699 (2)Da wir ja schon seit Jahren ein ökumenisch gut eingespieltes Team bilden, konnten wir auch diesmal die Verkündigung als Dialogpredigt gestalten. Salz der Erde und Licht der Welt – ein passendes Evangelium für die kleine, aber feine Gemeinde der deutschsprachigen Christen in Yangon, wie auch aller Christen in Myanmar. Das anschließende Mittagessen beim landestypischen Mexikaner mit Taccos, Nachos und anderen Köstlichkeiten sorgte für einen lustigen Abschluss.

Bereits am Vortag trafen wir uns nach einer abenteuerlichen Stadterwanderung mit Pfarrer Andrew Jenson, dem Pastor der Lutherischen Bethlehemgemeinde in Yangon, sowie seinen Söhnen. Seit vielen Jahren bestehen freundschaftliche Kontakte zur evangelischen Gemeinde hier in Bangkok. In Bezug auf das 500jährige Reformationsgedenken wollen wir gemeinsam – deutschsprachige katholische und evangelische Gemeinde und Lutherische Gemeinde im Anschluss an unseren nächsten Gottesdienst eine kleine Gedenkfeier gestalten. Die Plaungen dazu sind schon im Gange. Weiteres dazu später.

Jedenfalls steht der nächste Termin schon fest. Wir werden uns wieder treffen zum Gottesdienst mit Taufe am

Samstag, den 22. Oktober 2016

um 11.00 Uhr in der Kapelle des Bischofshauses.

Bis dahin grüße ich Sie alle auch im Namen von Pastor Ulrich Holste-Helmer und wünsche Ihnen allen Gottes Segen

Herzlich

Jörg Dunsbach, Pfr.

 

Ökumenischer Gottesdienst in Yangon

media19233201Im kommenden Monat möchten mein lieber Kollege Ulrich Holste-Helmer von der evangelischen Kirche deutscher Sprache in Thailand und ich ganz herzlich zu unserem nächsten deutschsprachigen Gottesdienst in Yangon einladen.

Wie immer ergeht die Einladung an alle Konfessionen, Alleinstehende, Familien, Kinder und Partnerinnen und Partner.

Diesmal wird der Gottesdienst unter dem Wort Jesu stehen: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Pastor Holste-Helmer und ich werden gemeinsam dazu die Predigt halten.

Besonders möchten wir einladen, mit und für Familie Scherr zu beten, die den Verlust ihrer lieben Tochter betrauert. Auch dazu wollen wir als Gemeinde ein Stütze sein.

Im Anschluss lädt uns Kardinal Bo wieder zum Mittagessen ins Bischofshaus ein zu allerlei burmesischen Köstlichkeiten. Allen, die also gerne kommen möchten, öffen wir die Türen zur Kapelle des Bischofshauses am

 

Samstag, den 4. Juni 2016 um 11.00 Uhr

Ort: Bischofshaus von Kardinal Bo

(gleich hinter der St. Mary´s Cathedral)

Archbishop’s House 289, Theinbyu Road, Botahtaung P.O.11161 Yangon. MYANMAR

Lageplan hier

 

Parkmöglichkeiten gibt es vor dem Bischofshaus oder hinter der St. Mary´s Cathedral

In diesem Sinne darf ich Sie alle ganz herzlich auch im Namen von Pastor Ulrich Holste-Helmer einladen und freue mich auf unsere nächste Begegnung im Juni.

Herzlich

Jörg Dunsbach, Pfr.

 

weitererzählenBITTE WEITERSAGEN!

Unsere Gemeinde in Yangon und Myanmar lebt natürlich nur von Ihnen, den Gemeindemitgliedern. Daher meine Bitte, diese Information auch weiter zu leiten an Freundinnen, Frende und Bekannte, damit sich unser Angebot auch weit verbreitet und noch mehr Bekanntheitsgrad erlangt.

Für Ihre Mithilfe daher meinen allerbesten Dank!

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gleich an mich:

joerg.dunsbach@gmx.net

oder

post@gemeinde-bangkok.com

oder an Pastor Ulrich Holste-Helmer: ev.kirche.th@gmail.com

Mehr Infos auch unter: www.gemeinde-bangkok.com/rangun/

oder unter: www.die-bruecke.net

 

 

 

Lippenmuskelkater in Yangon

Kuss SmilySoviel, wie in den Tagen vom 28.-30. Januar 2016 in Yangon, habe ich schon lange nicht mehr geküsst! Glauben Sie nicht? Ist aber so! Wenn man sich – wo auch immer auf der Welt – Aufmerksamkeit verschaffen will, dann tut man das in der Regel, indem man mit einem mehr oder weniger dezenten „Sorry, Hallo, Hey, oder Hello!“ auf sein Anliegen hinweisen will.

In Yangon geht das anders – wie so vieles… Da spitzt man einfach den Mund und macht Geräusche wie beim „Kleine-Küsschen-Geben“. Und dies ist dann wirklich wichtig auf den Bürgersteigen, im Gedränge auf der Straße oder in den engen Gassen des Bogyoke-Marktes, beim Herbeirufen des Kellners im Restaurant oder in den Menschenmassen, die zur Shwedagon-Pagode strömen. So kann man eben auf sich aufmerksam machen und sich seinen Weg bahnen. Lippenmuskelkater vom Küsschen geben – was man als Pfarrer noch so alles erleben kann!

IMG_3279Beim Treffen mit der deutschsprachigen Gemeinde zum ersten Gottesdienst in Yangon, Myanmar, ging es dann aber eher mitteleuropäisch zu. Herzliche Begrüßungen mit freundlichen Umarmungen – gleich merkte man, dass man unter seinesgleichen ist. Aber der Reihe nach!

Anreise war für eine Vertreterin der deutschsprachigen Gemeinde in Bangkok, sowie für meine Mutter und mich am Donnerstag Nachmittag. Der freundliche Taxifahrer – von der Schweizer Botschaft organisiert – und bereits von meinem ersten Kontakttreffen im Juli letzten Jahres bekannt – hat sich viel Zeit genommen, um uns am Flughafen abzuholen.

Erster Eindruck – besonders überraschend für meine Mutter: „Die Männer haben ja alle Röcke an!“  Eben die typische burmesische genderneutrale Kleidung, der Longyi. Im Rock geht alles, im buchstäblichen, wie im übertragenen Sinne. Luftig, leicht, praktisch und nicht unbedingt unschick. Nur wie zieht man sowas an? Hier die >Anleitung.

aung-san-suu-kyiWir sind eben im ehemaligen Burma, immer noch geprägt von Tradition, tief verwurzelter buddhistischer Frömmigkeit und gleichzeitig motiviert zu Reform und Erneuerung. Dies zeigte sich insbesondere beim haushohen Wahlsieg von  Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die – fast einer Erlöserfigur gleich – Hoffnungen aller gesellschaftlicher Schichten, inklusive vieler Militärangehöriger, auf sich vereint.

Vorbei am noch nicht ganz fertig gestellten neuen Flughafenterminal und der obligatorisch aus dem Boden wachsenden Condo-Hochhäuser geht es hinunter in die City von Yangon. Man kann den Charme dieser Hauptstadt durchaus noch erahnen, mit kleinen Häusern, viel Grün und großen Seen mitten in der Stadt. Aber auch hier verschwinden immer mehr die originären Wohnsiedlungen und werden ersetzt durch Großbauprojekte, die dieser Stadt langfristig ihren ursprünglichen Reiz nehmen werden. Eben eine Stadt mitten im Umbruch.

Das merkt man auch an den Straßen. Wer vor vier Jahren hier war, der erlebte ein asiatisches, verkehrstechnisches Paradies: vierspurige Straßen, weite Alleen und – fast keine Autos. Kleine Straßenbusse, ja. Taxis selbstverständlich, und Limosinen von Militär und Regierungsbeamten. Aber ansonsten kaum ein Wagen unterwegs. Was sich natürlich sofort änderte, nachdem die Militärs auch Privatwagen zugelassen hatten. Deshalb platzen die Straßen heute aus allen Nähten – wie überall in Asien, so auch nun in der burmesischen Hauptstadt mit dem obligatorischen Stau.

Mit viel Glück entdeckt man dann auch die sog. „Crownies“ im Luxuswagen auf der Straße. Das sind die wenigen Superreichen, die einen Großteil des Landeskapitals auf sich vereinigen. Und wie überall stechen dabei die selten gestreuten Porsche, Lamborginies, Maybachs oder Rolls-Royce´ neben den üblichen japanischen Automarken und den noch immer von Hand gezogenen Karren sofort ins Auge.

IMG_3261Ebenfalls überraschend – und nicht unbedingt appetitanregend – das omnipräsente Betelnuss-Kauen. Weniger das Kauen, als vielmehr das genussvolle Ausspucken einer schleimig-roten Flüssigkeit. Dieses „Rauschmittel für Arme“ ist in Myanmar noch sehr vertreten und hilft neben der bewusstseinserweiternden Wirkung vor allem gegen Hunger und Müdigkeit. Hinterlässt aber im Mund permanent schwarz-rot gefärbte Zähne und auf allen Wegen und Straßen unzählige rote Spuckflecken. Selbstredend: gewöhnungsbedürftig.

Die Kathedrale von Yangon liegt mitten in der Stadt. Bereits umrahmt von aufstrebenden Hochhäusern und alten, britischen Kolonialgebäuden, die leider dem Verfall anheim gegeben sind. Das Bewusstsein, vergangene Architektur zu bewahren, verblasst hinter dem Interesse, Yangon zu einer Großstadt zu machen. Dabei bleiben die architektonischen Reichtümer auf der Strecke – was aber nicht für die uralten und überall vorhandenen Tempelanlagen gilt. Diese erfreuen sich regelmäßiger und intensiver Restaurierungen und Erweiterungen.

IMG_3210Auch die Bischofskirche kann ihren Stolz bewahren. Komplett restauriert nach dem letzten verheerenden Zyklon Nargis im Jahre 2008, der sämtliche Glasfenster eingedrückt hatte, strahlt sie frisch restauriert in ihrer beeindruckenden, aber unasiatischen Architektur seit nunmehr 116 Jahren inmitten der Hauptstadt. Etwa 1% der burmesischen Bevölkerung ist römisch-katholisch, also rund 600.000 Menschen – Tendenz steigend.

Leicht hatten es die Kirchen nie – insbesondere nach der Machtergreifung der Militärs in den 1960er-Jahren. Seit der Öffnung des Landes im Jahre 2010 aber kann sich die katholische Kirche entschiedener auch im Sozial- und Bildungswesen engagieren.

Dies erlebte unter anderem einen enormen Auftrieb durch die Ernennung von Erzbischof Bo zum Kardinal im Jahre 2015. Zusammen mit der Kardinalsernennung mit seinem Nachbarn, Erzbischof Francis in Bangkok, hat Papst Franziskus ein deutliches Zeichen gesetzt, die kleinen Kirchen in Asien höher zu bewerten und auch international mehr in den Blick zu nehmen.

Das ist in Myanmar gelungen und Kardinal Bo bezieht nach der Stärkung seiner eigenen Person auch deutlich und unmissverständlich Position zu den Chancen des gesellschaftlichen Wandels, aber auch zu den Problemen innerhalb der sich aus mehreren Ethnien und Religionen zusammensetzenden Gesellschaft Myanmars. Sein Credo: In cardinal boeiner Familie müssen alle zusammen halten – dies gilt auch für die Großfamilie einer Nation oder eines multi-ethnischen Staates. Versöhnung ist sein Thema – religiös, wie auch gesellschaftspolitisch.

Bleibt zu hoffen, dass seine Mahnungen auch wirklich Gehör finden, insbesondere in der aktuellen Bürgerkriegssituation im Shan-Staat in Osten Myanmars, sowie bei den interreligiösen  Ausschreitungen zwischen der verfolgten islamischen Minderheit der Rohingya und den radikal-buddhistischen Gruppen im Grenzgebiet zu Bangladesh. Schade nur, dass der Kardinal dieses Mal auf den Philippinen sein musste. Mit den besten Grüßen will er uns beim nächsten Treffen auch persönlich willkommen heißen.

Kardinal Bo hatte aber bereits beim Vorgespräch sofort und umfassend Unterstützung zugesagt für die deutschsprachige, katholische Gemeinde. Gottesdienst zu feiern in der Kapelle des Bischofshauses sei kein Problem, als auch der anschließende Empfang und Begegnung im Speisesaal der kleinen Kommunität, bestehend aus Schwestern, Priestern und Angestellten, die mit dem Kardinal zusammen wohnen.

Auch ein gemeinsames Auftreten mit dem evangelischen Pfarrerehepaar Holste-Helmer aus Bangkok wäre kein Problem. Sofern es der Stärkung der deutschsprachigen christlichen Gemeinde dient, will er mit allen Kräften unterstützend zur Seite stehen. Ein sehr lobenswerter, ökumenischer Gedanke.

IMG_3230Das hochinteressante und freundschaftliche Gespräch in der Deutschen Botschaft mit Herrn Botschafter Christian-Ludwig Weber-Lortsch war sicherlich einer der Höhepunkte des Yangon-Besuchs. Nocheinmal unterstrich er die großzügige Bereitschaft der Vertretung, das Anliegen der deutschsprachigen Kirche vor Ort zu unterstützen.

Im Übrigen hat dies der Schweizer Botschafter, Herr Paul Seger, in gleicher Weise zugesichert. Beiden dafür natürlich den besten Dank! Zugleich aber bedauerte es Botschafter Weber-Lortsch, leider nicht beim Gottesdienst anwesend sein zu können, da andere berufliche Verpflichtungen anlägen. Aber seine besten Grüße an die Gemeinde kamen aus ganzem Herzen.

Interessant auch seine Einschätzungen zur politischen Lage in Myanmar. Ein bis vor kurzem noch weltpolitisch isoliertes Land am untersten Ende der ASEAN-Staaten, geprägt vom Wunsch nach Veränderung, der sich durch alle gesellschaftlichen Schichten zieht und der Hoffnungen, die auf dem neu gewählten Parlament ruhen, bis hin zur zukünftigen Stellung der Grande Dame Aung San Suu Kyi.

Die Analyse der burmesischen Gesellschaft ist ohnehin nicht einfach, da unterschiedliche Gruppen, religiöse Mehr- und Minderheiten, Militärs und Generäle, schwerreiche Crownies und eine immer noch sehr arme Stadt- und Landbevölkerung jeweils einen Fortschritt erwarten, wobei auch jene Hoffnungsträgerin nicht allen alles recht machen können wird.

Der sich anschließende Besuch des quirligen Bogyoke-Marktes in der Innenstadt erinnerte doch stark an den vergleichbaren Chattuchak Markt in Bangkok. Was es da alles gibt? Einfach alles! Und wenn man das Gesuchte nicht findet, dann hat man vielleicht nicht lange genug gesucht. Stark geprägt vom burmesischen Kunsthandwerk und Edelsteinverkauf ist er für das entsprechende Klientel mit Sicherheit ein Shopping-Paradies, wenn auch die Preise durch den stetig wachsenden Tourismus deutlich ansteigen.

DSC_1420Das burmesische Nationalheiligtum – die Shwedagon-Pagode – war mir schon von meiner ersten Stippvisite bekannt. Aber ihren eigentlichen Reiz entfaltet sie sicher erst während des Sonnenuntergangs in den frühen Abendstunden, wenn alles, was wie Gold glänzt, auch wirklich aus Gold ist. Trotz vieler Menschen – Locals und Touristen – ein Ort der Stille und der Ergriffenheit. Bemerkenswert die verschiedenen Wochentags-Ecken. Jedem Tag ist ein eigener Andachtsplatz gewidmet, den man entsprechend des eigenen Geburts-Tages zum Beten aufsuchen soll.

Besonders spannend für meine Mutter, da sie an jenem 29. Januar nicht nur Geburtstag hatte, sondern ihr Geburts-Tag ein Freitag war, eben jener Tag, an dem wir die Pagode besuchten. Zufall – oder wie immer man es auch nennen mag – jedenfalls mit den Worten von Mr. Mim, unseres burmesischen Taxifahrers und Begleiters: Very, very lucky Lady. (Im Video just under renovation)

Münchner Wiener Schnitzel mit Bier aus Würzburg – was für eine geniale Kombination mitten in Yangon. Magnus Scherr, Wirt des deutschen Restaurants „Mahlzeit“, aktuell ausgezeichnet für hervorragende kulinarische Leistungen und fabelhaftes Team, war Gastgeber am Abend. Zusammen mit dem Kanzler der Deutschen Botschaft, Herrn Friedrich Rahn, und seiner liebenswerten Gattin waren vertraute Geschmäcker sehr willkommen. Zwar bietet die Küche Myanmars auch interessante Zungenschmeichler, aber mal wieder ein heimisch zubereitetes Schnitzel zu essen, das ist in Asien durchaus eine Versuchung, der man mit Genuss erliegen sollte. Sehr zu empfehlen!

Mit großer Erwartung blickte ich am darauffolgenden Tag auf den Gottesdienst. Schon im Vorfeld bei der „Bewerbung“ und Einladung zu Begegnung und Gottesdienst – freundlicherweise unterstützt durch Schweizer und Deutsche Botschaft, Goetheinstitut, Konrad-Adenauer-Stiftung und andere Privatpersonen – konnte ich nach Rückmeldungen davon ausgehen, dass doch einige kommen wollten. 18 waren wir, viele Kinder und einem Baby, auch konfessionell und religiös bunt gemischt, so wie sich deutschsprachige Gemeinden im Ausland eben zeigen.

IMG_3293In der Hauskapelle von Kardinal Bo war genügend Platz für uns alle. Eine gute, familiäre Atmosphäre, mit genügend buchstäblichen Bewegungsspielraum auch für die Kinder. Der normale Pfarrer predigt ja im Stehen. Der Bischof tut dies im Sitzen, und der Auslandspfarrer macht es nun mal Liegen – aber nur, um bei der Predigt darüber zu sprechen, dass Glauben genau so ist, wie in der Sonne liegen. Und damit dies niemand vergessen sollte, gabs nach der Predigt auch noch eine Tube Sonnencreme, damit man sich beim nächsten Sonnenbad auch noch an die Predigt erinnert.

Beim anschließenden Lunch mit burmesischen Küchenköstlichkeiten waren wir alle der Meinung, dass dies ein guter Anfang war. Das Netz ist ausgeworfen, das Netzwerk eingerichtet und ausbaufähig. Nächster Gottesdienst im Juni und auch Tauffeiern und Erstkommunion sind in den Blick genommen.

Schön, dass sich Gemeinde überall auf der Welt findet. Natürlich ist die Feier der Eucharistie auch in einer anderen Sprache überall das Gleiche – aber in der eigenen Sprache ist es wieder etwas anderes, intensiveres. Das Wort Gottes zu verstehen ist nicht nur ein intellektuelles Geschehen. Es will auch verstanden werden in der Sprache, die ich von Kindesbeinen an gelernt habe. Deshalb ist es gut, wenn wir zusammen kommen, das Leben teilen und vom Wort des Lebens unmittelbar angesprochen werden.

Südost AsienErzbischof Heiner Koch in Berlin – der zuständige Bischof für die Auslandsseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz – hatte also eine sehr gute Idee, den für mich ursprünglich auf Thailand beschränkten Seelsorgeraum zu öffnen auf Myanmar und zukünftig auch noch für Laos und Kambodscha.

Zusammen mit meinem Kollegen Hajo Fogl in Singapur, der auch für Kuala Lumpur und wohl auch noch für Vietnam zuständig sein soll, ist ganz Südost-Asien nun seelsorglich-deutschsprachig betreut. Ich hoffe und bete, dass Menschen dieses Angebot zu schätzen wissen. Es ist eben ein Segen, wenn Gemeinde sich im Ausland trifft. Denn – um es mit Johannes Paul II zu sagen: Wer glaubt, ist niemals allein.

Danke auch an alle, die gekommen sind, die durch die Kollekte auch mit beitragen wollen, dass diese Gemeinde Bestand haben wird. Aber vor allem für die Bereitschaft, der deutschsprachigen Kirche in Myanmar ein Gesicht zu geben. Mit Christus auf dem Weg zu sein, das geht eben nur, wenn Menschen auch mitgehen. Und das haben Sie alle ja schon mit dem Besuch des ersten Gottesdienstes so wunderschön unter Beweis gestellt. Vielen Dank!

Bis zum nächsten Mal in Yangon!

Jörg Dunsbach, Pfr.

 

 

 

Dokumentationen über Yangon und Myanmar

 

Deutschsprachige Gottesdienste in Rangun

Liebe deutschsprachige Mitbürgerinnen und Mitbürger in Rangun und Myanmar!St Mary Rangun

Herzliche Grüße ich Sie aus Bangkok. Hier in Thailand arbeite ich seit nunmehr 4 ½ Jahren als Pfarrer der deutschsprachigen katholischen Kirchengemeinde im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz.

Erzbischof Koch aus Berlin, zuständig auch für die katholische Auslandsseelsorge, hat mich gebeten, auch für Sie in Rangun Verantwortung zu übernehmen. Deshalb möchte ich Sie herzlich einladen zu einem Fest der Begegnung und zum Gottesdienst am

Samstag, den 30. Januar 2016 um 11.00 Uhr morgens

Ort: Bischofshaus von Kardinal Bo
gleich hinter der St. Mary´s Kathedrale
Archbishop’s House 289, Theinbyu Road, Botahtaung P.O.11161 Yangon. MYANMAR
(Anfahrt Bischofshaus Rangun)

 

 

Cardinal & meFreundlicherweise hat uns Kardinal Bo sein Bischofshaus und seine Kapelle zur Verfügung gestellt. Er freut sich, uns alle an diesem Tag auch willkommen zu heißen. Es wird also auch die Möglichkeit bestehen, mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Ich persönlich freue mich auch, Sie kennen lernen zu dürfen. Nach dem Gottesdienst haben wir die Möglichkeit, bei Getränken und einem kleinen Imbiss, zudem Kardinal Bo herzlich einlädt, auch noch über die Zukunft nach zu denken. Gerne bin ich bereit, zweimal im Jahr zu Ihnen zu einem Gottesdienst und zur Begegnung nach Rangun zu kommen. In den Nachbarländern in Phnom Penh und Vientianne werde ich dieses Angebot auch unterbreiten.

Bitte zögern Sie nicht, mich auch per Email zu kontaktieren. Gerne nehme ich Sie in den Verteiler der Gemeinde-Newsletter auf, damit Sie in Zukunft gleich über die Angebote in Rangun informiert werden: post@gemeinde-bangkok.com oder joerg.dunsbach@gmx.net

Weitere Informationen finden Sie auch unter der Gemeindehomepage: www.gemeinde-bangkok.com/rangun

 

Hier auch die Infos zum Downlaod: >hier.

 

media19233201In diesem Sinne herzlich Willkommen. Und ganz wichtig – ob evangelisch oder katholisch oder anderer Religion – alle sind herzlich eingeladen, ok?

Ihr

Jörg Dunsbach, Pfr.