Liebe Leserinnen und Leser des Newsletters,
am kommenden Sonntag hören wir im Evangelium, dass Jesus das Gleichnis vom Sämann erzählt (Mt 13, 1-9).
Und anders als bei anderen Gleichnissen, gibt er selbst sogar die Deutung: Der Samen ist das Wort Gottes, das bei den Hörern unterschiedlich ankommt und dementsprechend Frucht bringt oder auch nicht. (Mt, 13, 18-23).
Gisela Baltes ließ sich dadurch zu folgenden Gedanken inspirieren:
„Ein Sämann ging aus …
Jahr für Jahr sät er,
großzügig, nicht achtend,
dass auf dem Weg manches zertrampelt,
von Vögeln gefressen wird,
auf steinigem Grund manches verdorren,
unter Disteln manches ersticken wird,
wohl wissend,
dass dennoch genug Samen aufgehen
und reiche Frucht tragen werden.
Jahr für Jahr trifft mich seine Saat.
Doch will sie nicht aufgehen.
Unwirtlicher Boden bin ich,
fest getreten, dornenreich, steinig.
Jahr für Jahr sät er weiter,
wohl wissend, dass auch bei mir
einmal genug Samen aufgehen
und reiche Frucht tragen werden.“
So lade ich herzlich zu den Gottesdiensten am kommenden Wochenende ein: Am Samstag, den 11. Juli, um 11:00 Uhr in der St. Theresa Church in Hua Hin und am Sonntag, den 12. Juli, in der Salesian Sisters Foundation in Bangkok.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr/Euer Pater Andreas
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